transmediale

reSource Projekte

Dieser Bereich ist den Projekten gewidmet, die im Rahmen der reSource for transmedial culture zusammen mit internationalen Künstlern, Kulturschaffenden, Hackern, Aktivisten und Gender-orientierten Communities aus dem weiteren Feld der Netzkultur in Berlin, Deutschland und international realisiert wurden. In den meisten der hier präsentierten Projekte werden Netzwerk-Dynamiken und experimentelle künstlerische Methodologien thematisiert und dadurch eine Meta-Reflektion in Bezug auf Strategien in Bereich Aktivismus, Hacking und Peer-Austausch.

Die Berliner Sandbox war der zweite Teil einer Serie von Labs, die im Oktober 2011 in Toronto begonnen hatten und 2012 Städte wie Montreal, New York und Mexiko City bereiste. Ziel des Projektes ist es, über neue Herausforderungen nachzudenken, die zur Zeit entstehen. Künstler und Aktivisten arbeiten vermehrt zusammen und solche heterogenen Zusammensetzungen prägen die momentane Politik (Occupy, Anonymous, etc.), während gleichzeitig verschiedene technische Muster das Potenzial der radikalen Medien, des Hacktivism und des Aktivismus ausreizen.

World of the News – The world’s greatest peer-reviewed newspaper of in/compatibl

World of the News – The world’s greatest peer-reviewed newspaper of in/compatible research ist eine KOSTENLOS erhältliche Zeitung im Tabloid-Format, die teils die steigende akademische Nachfrage nach Veröffentlichung von Artikeln, die im Rahmen akademischer Peer-Review-Prozesse entstanden sind, behandelt. Vielleicht brauchen Researcher neue Visionen in Bezug auf Produktion und Konsums von Wissenschaft?

"Floppy Films - nicht mehr als 1.44 MB Bewegtbilder" war ein intensiver, drei Tage dauernder Workshop im Rahmen der transmediale 2012. Zehn internationale Teilnehmer erlernten hier die Techniken, um Kurzfilme auf Floppy Disketten zu quetschen, wobei sie sich näher mit den schmutzigen Details und obskuren Kniffen von Video Codec auseinandersetzen mussten und mit zahlreichen technischen Inkompatibilitäten, Glitches und Ausfällen empfindlicher Hard- und Software zu kämpfen hatten. Am letzten Tag wurde ihnen schließlich auch noch der Umgang mit dem analogen Medium eines per Hand endwickelten Super 8 Films beigebracht.