transmediale rss feed http://www.transmediale.de/de/global-rss de Understanding Post-digital Cultural Forms http://www.transmediale.de/de/content/understanding-post-digital-cultural-forms <div class="field field-type-filefield field-field-general-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/_MG_9022_1.jpg" type="image/jpeg; length=178535">_MG_9022.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-generalproject-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><em>Understanding Post-digital Cultural Forms</em> war ein intensives, eint&auml;giges Arbeitstreffen, organisiert von der transmediale in Zusammenarbeit mit dem Ausw&auml;rtigen Amt und veranstaltet am 10. November im Haus der Kulturen der Welt. | <a href="/de/node/25657/">Mehr lesen.</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-general-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong> </strong></p> <p><strong>Expertentreffen an der Schnittstelle von Kultur- und Netzpolitik</strong></p> <p><strong> </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><em>Understanding Post-digital Cultural Forms</em> war ein intensives, eint&auml;giges Arbeitstreffen, organisiert von der transmediale in Zusammenarbeit mit dem Ausw&auml;rtigen Amt und veranstaltet am 10. November im Haus der Kulturen der Welt. <br /> Im Kontext dieses Projektes stand der Begriff &ldquo;post-digital&rdquo; f&uuml;r eine tiefergehende, spekulative und kritische Auseinandersetzung mit Kunst- und Kulturproduktion in einer Welt, in der die Digitalisierung Kulturpraxis, Organisationsformen, Wirtschaft und Politik weltweit beeinflusst hat.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die erste post-digitale Review brachte mehr als 30 deutsche und internationale Experten aus den Bereichen digitale Kunst und Kultur, Politik, Kuratierung und Forschung zusammen. In einer Reihe von Arbeitsgruppen und Diskussionsrunden sollte eine kritische Bewertung von post-digitalen Kulturformen der Praxis, der Organisation, der Wirtschaft und der Politik angesto&szlig;en werden. Als andauernder Prozess zielt dies darauf ab, neue konzeptuelle Rahmen zu schaffen und m&ouml;gliche institutionelle Partnerschaften, gemeinschaftliche Projekte und weitere Formen des kulturellen Austausches abzuzeichnen &ndash; im breiten Feld von transdisziplin&auml;rer und auf Technologie basierter Kunst und Kulturproduktion. Damit wird in dieser Kooperation, in darauf aufbauenden Events w&auml;hrend der transmediale 2015 und in Projekten dar&uuml;ber hinaus ein andauerndes Ziel des Festivals und seiner ganzj&auml;hrigen Plattform reSource verfolgt werden: eine Diskussion dieser kulturellen Formen im Wandel.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Teilnehmer: Clemens Apprich, Inke Arns, Diani Barreto, St&eacute;phane Bauer, Andreas Broeckmann, Ruth Catlow, Florian Cramer, Dieter Daniels, Christian de Lutz, Teresa Dillon, Valie Djordjevic, Micz Flor, &Eacute;milie Gervais, Luis Miguel Gir&atilde;o, Kirsten Ha&szlig;, Stefan Heidenreich, Philip Horst, Christian Humborg, Ela Kagel, Christin Lahr, lizvlx (ubermorgen.com), Diana McCarty, Susa Pop, Renee Ridgway, Robin Hood Minor Asset Management: Akseli Virtanen / Sari Stenfors / Sakari Virkki, Jan Rohlf, Bernd Scherer, Pit Schultz, Fredrik Svensk, Marek Tuszynski, Danja Vasiliev, Ben Vickers, Karsten Wenzlaff.</p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-25657" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> general content rss tm resource Tue, 18 Nov 2014 10:17:41 +0000 Lina Zuppke 25657 at http://www.transmediale.de Speisekino #16 – Blockbuster Video: transmediale in-between http://www.transmediale.de/de/content/speisekino-16-blockbuster-video-transmediale-in-between <div class="field field-type-filefield field-field-general-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-png" alt="image/png icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/videoworld-moabit02_0.png" type="image/png; length=525492">videoworld-moabit02.png</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-generalproject-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>F&uuml;r die 16. Ausgabe der diesj&auml;hrigen Speisekino-Saison pr&auml;sentiert die transmediale eine Video-Lecture &uuml;ber die allt&auml;glichen Videokulturen in Moabit/Sprengelkiez, Grenzen &uuml;berschreitendes Essen und ein transmediale &quot;in between festivals&quot;-Screening. | <strong>19.September 2014,</strong> <strong>19:00 (Beginn, Essen um 19:30 f&uuml;r 5 &euro;, Filme um 21:00) im </strong><strong>ZK/U &ndash; Zentrum f&uuml;r Kunst und Urbanistik. | <a href="/de/node/25615/">Mehr lesen.</a><br /> </strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-general-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>Blockbuster Video: transmediale in-between <br /> Speisekino Moabit #16 <br /> 19. September 2014, Beginn 19:00 <br /> 19:30 Abendessen (5 &euro;, &bdquo;First-Come-First-Served&ldquo;) <br /> 21:00 Filmvorf&uuml;hrung (kostenlos), Ende gegen Mitternacht <br /> </strong><a href="http://www.zku-berlin.org/"><u>ZK/U &ndash; Zentrum f&uuml;r Kunst und Urbanistik</u></a><strong>, Siemensstra&szlig;e 27, 10551 Berlin </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Kuratiert von Kristoffer Gansing und Marcel Schwierin <br /> Abendessen serviert von raumlaborberlin</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gezeigt werden: <br /> <em>Das Magische Band &ndash; The Magic Tape</em> (de 1959), Ferdinand Khittl (Deutsch mit englischen Untertiteln)<br /> Verschiedene Filme von Leopoldplatz bis Beusselstra&szlig;e <br /> <em>A Story for the Modlins</em> (es 2012), Sergio Oksman (Englisch)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Event findet in englischer Sprache statt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&Uuml;ber &bdquo;Blockbuster Video&rdquo; </strong><br /> transmediale ist ein Festival und Projekt, das in den Zwischenr&auml;umen von Kunst, Medien und Alltagskultur stattfindet. In diesem Sinne bewegt sich dieses Speisekino Moabit &uuml;ber Grenzen hinweg: geografische, mediale, &auml;sthetische und kulinarische. Mit gefundenen Filmen von Moabits Stra&szlig;en rund um den Westhafen bis zu &bdquo;Big Data&ldquo;-Arch&auml;eologien pr&auml;sentieren der k&uuml;nstlerische Leiter der transmediale, Kristoffer Gansing, und der Filmkurator der transmediale, Marcel Schwierin, ein Screening, das das afterglow-Thema vom letzten Festival mit den Themen der transmediale 2015 CAPTURE ALL verbindet. Um dieses kinematische Erlebnis zu erg&auml;nzen, zu verst&auml;rken und vielleicht sogar zu verst&ouml;ren, servieren Mitglieder des raumlaborberlin-Teams ein thematisches Essen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Programmdetails</strong><br /> Kristoffer Gansing wird in &bdquo;Blockbuster Video&rdquo; einen Performance-Video-Vortrag zur Erforschung von allt&auml;glichen Videokulturen rund um den Westhafen halten, der eine st&auml;dtische Mediengeographie vom Leopoldplatz bis zur Beusselstra&szlig;e spannt. Er untersucht die aussterbenden Schaupl&auml;tze der &ouml;rtlichen Mediendistribution und bringt Filmclips von Material aus Videol&auml;den, von Flohm&auml;rkten, Superm&auml;rkten und anderen mehr oder weniger unsichtbaren Vertriebsstellen mit. Bei diesen ausgew&auml;hlten &bdquo;afterglow&ldquo;-Materialien wurde Offline-Systemen der Beschriftung und Sortierung besondere Aufmerksamkeit geschenkt, so zum Beispiel auf Post-Its und Videoetiquetten geschriebene Nachrichten und Codes. Damit kn&uuml;pft der Vortrag an das kommende transmediale Festival 2015 CAPTURE ALL an, indem er versucht, die Wichtigkeit von Metadaten in der Zeit vor dem Cloud-Computing und von informellen Archiven des Medienkonsums und der -distribution herauszustellen. <br /> Der Vortrag wird von zwei Filmen eingerahmt, die von Marcel Schwierin ausgew&auml;hlt wurden. Der erste, <em>Das magische Band (The Magic Tape)</em> von Ferdinand Khittl, w&uuml;rdigt das aussterbende Medium des Magnetbandes und ist gleichzeitig eine unheimliche Vorahnung der heutigen von Daten gepr&auml;gten Gesellschaft. Der letzte Film des Abends, <em>A Story for the Modlins</em> von Sergio Oksman, ist ein Beispiel daf&uuml;r, wie man aus Medienfragmenten eine Narrative zusammenbasteln kann und zeigt dies anhand des Portr&auml;ts eines Familienlebens, das in Abgeschiedenheit und zwanghafter Selbstvermittlung gef&uuml;hrt wird.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&Uuml;ber das Speisekino Moabit </strong><br /> <a href="http://www.zku-berlin.org/de/satellite/speisekino-moabit-1/"><u>Speisekino</u></a> ist ein Open Air-Kino, das jeden Freitag von Juni bis Mitte September Filme mit einem Dinner oder ein Dinner mit Filmen pr&auml;sentiert. In Kooperation mit eingeladenen Kuratoren und K&ouml;chen stellt das ZK/U ein umfangreiches Programm zusammen. Behandelt werden Killerbienen, Anarchien, kulturelle Gedenkfeiern, Fu&szlig;ball und weitere Themen. Die Formate reichen von &bdquo;Trash&ldquo; &uuml;ber partizipative Workshops zu Dokumentationen, manchmal sogar zu Live-Musik. Dazu gibt es absurdes, un&uuml;bliches, &uuml;berraschendes oder g&auml;nzlich normales &ndash; auf jeden Fall immer leckeres &ndash; Essen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&Uuml;ber raumlaborberlin </strong><br /> Seit 1999 existieren die langj&auml;hrigen transmediale Partner von <a href="http://raumlabor.net/"><u>raumlaborberlin</u></a> als Arbeits- und Aktionsgemeinschaft f&uuml;r Architektur und Urbanismus. Neben eher konventionellen T&auml;tigkeiten im Bereich Architektur, k&uuml;mmern sich die acht Mitglieder auch um Stadtplanung, Design von &ouml;ffentlichen Orten und k&uuml;nstlerische Installationen. Bei diesem Abend im ZK/U werden sie ein leckeres Essen servieren.</p> <p>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-25615" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> general content rss tm resource Wed, 03 Sep 2014 15:18:54 +0000 Lina Zuppke 25615 at http://www.transmediale.de Datafied Research http://www.transmediale.de/de/content/call-for-participation-phd-research-workshop-datafied-research <div class="field field-type-filefield field-field-general-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/phd_2.jpg" type="image/jpeg; length=158679">phd.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-generalproject-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>Call for participation, Ph.D research workshop.</strong>&nbsp;<em>Datafied Research</em> relates to the artistic call of transmediale 2015 CAPTURE&nbsp;ALL that &ldquo;sets out to investigate and propose actions that push against the limits of today&rsquo;s pervasive quantification of life, work and play&rdquo;. | <em>Workshop in Hong Kong, 17-22 Oct 2014., organised by Participatory IT Research Centre, Aarhus University; transmediale/art&amp;digitalculture; School of Creative Media, City University of Hong Kong.</em><strong> <a href="/node/25600/">Read full post.</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-general-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>Call for participation, Ph.D research workshop</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Workshop in Hong Kong, 17-22 October, 2014. <br /> Online activity, 15 September 2014 to 15 January 2015</p> <p>&nbsp;</p> <p>Organised by:<br /> Participatory IT Research Centre, Aarhus University<br /> transmediale/reSource<br /> School of Creative Media, City University of Hong Kong</p> <p>&nbsp;</p> <p><em>This call is now closed. Thanks for all your submissions.</em></p> <p>&nbsp;</p> <p>The research/Ph.D. workshop <em>Datafied Research</em> relates to the <a href="/content/transmediale-2015-capture-all">artistic call of transmediale 2015 CAPTURE ALL</a> that &ldquo;sets out to investigate and propose actions that push against the limits of today&rsquo;s pervasive quantification of life, work and play&rdquo;. The festival outline poses a series of questions. &ldquo;Are there still modes of being that resist the imperative of digital capitalism to Capture All or is there no option but to play along? If so, are there artistic strategies and speculative approaches that do not play this game of quantification by the numbers? What are the blind spots and gaps of relentless quantification and gamification that can be exploited in order to carve out new ways of living?&rdquo;</p> <p>&nbsp;</p> <p>DATAFIED RESEARCH aims to address this drive towards the quantification of everything (&ldquo;the datafied self&rdquo;, &ldquo;the datafied city&rdquo;, &ldquo;datafied management&rdquo;, and similar notions). Although there has always been the tendency to use data in research practices, especially in scientific work, now data takes on a new force as all aspects of culture have been infiltrated by &ldquo;big data&rdquo;. In the arts and humanities, this is also reflected in emerging research practices of &ldquo;computational humanities&rdquo; and &ldquo;digital humanities&rdquo; where cultural data is subject to analysis, and perceived as the future of research. However, in common with the artistic call, we are seeking analyses and responses that &ldquo;outsmart and outplay&rdquo; the logic of capturing everything applied by the corporate as well as the scientific communities, &ldquo;in order to organise ways to live, work and play that come together (or apart) in new ways&rdquo;. To inform effective critique, we propose that the workshop will be used to analyse and respond to the conditions of datafication, and the logic and techniques of capture, extraction and value creation. Such research, and subsequent deeper understandings and knowledge, may be founded in artistic research, critical theory, software studies, as well as other traditions, and subsequent deeper understandings and knowledge may hopefully enable us to develop strategies to live, work and play more autonomously.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>CONTEXT</strong><br /> Since 2011, Aarhus University and transmediale have organised events as part of an ongoing collaboration with shifting partner organizations: In/Compatible Research, Universit&auml;t der K&uuml;nste (Berlin, 2011); Researching #BWPWAP, Leuphana University of L&uuml;neburg (L&uuml;neburg, 2012); Post-digital Research, Kunsthal Aarhus (Aarhus, 2013). Each of these workshops has resulted in the publication of a peer-reviewed newspaper as an experiment in new forms of scholarly publication. In line with this, DATAFIED RESEARCH will further explore new frameworks for collaborative research, and will present its outcomes at transmediale 2015 as a newspaper as well as in other ways. In addition, lengthier substantial research articles, produced as a result of the workshop, are invited for submission to the partner journal&nbsp;<a href="http://www.aprja.net"><em>A Peer Reviewed Journal About</em></a>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>The workshop aims to provide a forum for emerging researchers to enter into speculation, critique, exchange and dialogue about their research topic. The primary focus is on the participants' individual research projects, as well fostering networking, knowledge exchange and widening dissemination. Although the workshop is primarily aimed at international PhD researchers, it is also open to researchers such as artists and programmers who are pursuing research without institutional support.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>WORKLOAD &amp; CREDITS</strong><br /> Expected workloads include the production of a short text prior to the workshop, presentation of research, response and dialogue with other participants, the production of contents for a &ldquo;Peer-Reviewed Newspaper&rdquo;, and the production of a lengthier research article invited for submission to <a href="http://www.aprja.net"><em>A Peer Reviewed Journal About</em></a>. PhD students can be awarded 5 ECTS for their full participation.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>SUBMISSION</strong><br /> We are seeking proposals consisting of a biography (500 characters), a statement on current research/description of PhD project (1000 characters), and a short description of how this research relates to the workshop theme (500 characters).</p> <p>&nbsp;</p> <p><em>This call is now closed. Thanks for all your submissions.</em></p> <p>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-25600" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> general content rss phd programme tm resource Tue, 17 Jun 2014 09:16:36 +0000 Lina Zuppke 25600 at http://www.transmediale.de Molten Media - Reading & Discussion with Rosemary Lee http://www.transmediale.de/de/content/molten-media-reading-discussion-with-rosemary-lee <div class="field field-type-filefield field-field-general-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/Rosemary_Talk.jpg" type="image/jpeg; length=68233">Rosemary_Talk.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-generalproject-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>2014 Vil&eacute;m Flusser Residency for Artistic Research Artist in Residence Rosemary Lee will lead a reading and discussion related to her research. Her project, <em>Molten Media</em>, examines the cultural obsession with the creation and storage of codes as well as their paradoxical disposability. | 10 June 2014, 18:00-20:30,&nbsp; _Vil&eacute;m_Flusser_Archive, Grunewaldstr. 2-5, 10823 Berlin | <a href="/node/25594/">Read full post.</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-general-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>10 June 2014<br /> 18:00-20:30<br /> </strong></p> <p><strong>_Vil&eacute;m_Flusser_Archive, Grunewaldstr. 2-5, 10823 Berlin</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>2014 Vil&eacute;m Flusser Residency for Artistic Research Artist in Residence Rosemary Lee will lead a reading and discussion related to her research at the _Vil&eacute;m_Flusser_Archive. Her project, <em>Molten Media</em>, examines the cultural obsession with the creation and storage of codes as well as their paradoxical disposability.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Proceeding from Vil&eacute;m Flusser's &quot;apparatus-operator complex, devour[ing] texts, to spit them out again as techno-images&quot; (1) we approach coding from various angles: biological, technological, historical/post-historical, in search of interconnections with the ecology and ubiquity of the apparatus. Unsatisfied to merely implement biomachinery in an externalized fashion, the logic of encoding and execution of scripts becomes so embedded in life that it comes to transform the forms of life itself.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Examining the materiality of devices, likening them to fossils, suggests taking a long-term view of media technology. Applying a deep-time perspective to a rapid-cycling throwaway media culture, projects an alternate timescale for its material existence. To think of these objects in such terms begs the question of their origins, where this material will go when it has finished serving its purpose, as well as questioning its relation to our natural history.</p> <p>&nbsp;</p> <p>1. Flusser, Vil&eacute;m. Kommunikologie. Ed. Stefan Bollmann and Vera Eckstein. (Mannheim: Bollmann, 1996). 151.</p> <p>&nbsp;</p> <p>To pre-register, please send an e-mail to: a.jori[at]medienhaus.udk-berlin.de</p> <p>&nbsp;</p> <p>&gt; <a href="http://www.rosemary-lee.com">rosemary-lee.com</a></p> <p>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-25594" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> general content rss vilem flusser residency tm resource Tue, 06 May 2014 11:40:02 +0000 Lina Zuppke 25594 at http://www.transmediale.de 8th Meeting of Technology Based Art Spaces and Curators in Berlin http://www.transmediale.de/de/content/8th-meeting-of-technology-based-art-spaces-and-curators-in-berlin <div class="field field-type-filefield field-field-general-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/art_claims_impulse_gallerie_foto_2.jpg" type="image/jpeg; length=168774">art_claims_impulse_gallerie_foto_2.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-generalproject-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>Art Claims Impulse und reSource laden Kuratoren und Kulturproduzenten herzlich zu einer Gespr&auml;chsrunde eincordially. <strong>17.April, <a href="http://www.art-claims-impulse.com/">Art Claims&nbsp;Impulse</a>,&nbsp;19:30</strong>. L&uuml;bbener Stra&szlig;e 5, 10997 Berlin. <a href="http://www.transmediale.de/de/node/23400/">Weiterlesen...</a> </p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-general-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>Eine weitere Gespr&auml;chsrunde, die die Gelegenheit f&uuml;r lebhafte Diskussionen bietet! Diesmal ist der Veranstaltungsort <strong>Art Claims Impulse </strong>und das Ganze findet statt am <strong>Mittwoch, den 17.&nbsp;April um 19:30.&nbsp;</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Treffen ist angesetzt, um dem Netzwerk der reSource die M&ouml;glichkeit zu geben, &uuml;ber die Dokumentationen der Meetings zu sprechen, eine m&ouml;gliche Datenbank mit praktischen Auflistungen (wertvolle Kontakte, Leihmaterial, etc.) sowie &uuml;ber Ideen zu einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt im Sommer.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Damit setzt diese Diskussion die vorherigen fort, bei denen die Besitzer von Projektr&auml;umen, Kuratoren, Produzenten und Initiativen versuchen, in ihrer Programmplanung und ihrer Arbeit in Berlin st&auml;rker zusammenzuarbeiten. Sie nutzen diese Treffen auch, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen. Dieses Zusammenkommen wird mit der Hilfe und Unterst&uuml;tzung der transmediale und der reSource transmedial culture berlin. </p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausf&uuml;hrliche Agende des Treffens:</p> <p> </p> <p>-&nbsp; Ideen zur Administration:&nbsp;Wie k&ouml;nnen die reSource-Treffen dokumentiert werden, f&uuml;r diejenigen, die nicht teilnehmen k&ouml;nnen?</p> <p>&nbsp;</p> <p>- Ideen zu einer reSource Datenbank mit Referenzen im&nbsp;Bereich Medienkunst:&nbsp;von Kontaken (Programmplaner, Videofilmer/-cutter, Performer, etc.) bishin zu Leihmaterial&nbsp;(Materialien k&ouml;nnen durch die Datenbank zum Verleih angeboten werden). Wie kann eine solche Datenbank organisiert werden?</p> <p>&nbsp;</p> <p>- Ideen zu einer kuratorischen reSource Datenbank, durch die die Mitglieder Quellen und Kontexte f&uuml;r kuratorische Recherchen teilen und updaten k&ouml;nnen</p> <p>&nbsp;</p> <p>- Ideen zu einem gemeinsamen Festival oder Ausstellungsprojekt im Sommer</p> <p>&nbsp;</p> <p>- Weitere Ideen aus der offenen Diskussion</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Mittwoch, den 17. April 2013</strong></p> <p><strong>19:30</strong></p> <p><strong> <a href="http://www.art-claims-impulse.com/"><strong>Art Claims&nbsp;Impulse</strong></a></strong></p> <p><strong>L&uuml;bbener Stra&szlig;e 5</strong></p> <p><strong>10997 Berlin</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <p class="slide"><a href="#" class="btn-slide btn-slide-23400" onClick="return slidePanel_23400()">Details ansehen</a></p> <div id="panel-23400" class="relatedcontent" style="display: none;"> <script type="text/javascript"> function slidePanel_23400() { $("#panel-23400").slideToggle("fast"); $(".btn-slide-23400").toggleClass("slideactive"); return false; }; </script> <div class="field field-type-nodereference field-field-beyond-rel-content"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <a href="/de/content/7-network-meeting-freier-medienkunstr-ume-und-kuratoren-ein-offener-pr-sentationsabend">7. Network Meeting freier Medienkunsträume / Kuratoren: Offener Präsentationsabend</a> </div> </div> </div> </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> general content rss take part tm resource Wed, 17 Apr 2013 13:24:35 +0000 Lina Zuppke 23400 at http://www.transmediale.de Free Culture Incubator No 10 - Formsache http://www.transmediale.de/de/content/free-culture-incubator-no-10-formsache <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-10-14T12:00:00Z"><label>Start: </label> 14.10.2011 13:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-10-14T17:00:00Z"><label>Ende:</label> 14.10.2011 18:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-10-14T12:00:00Z"><label>Start: </label> 14.10.2011 13:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-10-14T17:00:00Z"><label>Ende:</label> 14.10.2011 18:00 </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-event-images"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/workshops_web_1_1.jpg" type="image/jpeg; length=31780">workshops_web_1.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>Formsache: Gr&uuml;ndungsszenarien f&uuml;r kreative Organisationen</strong></p> <p>Free Culture Incubator No 10</p> <p>&nbsp;</p> <p>Moderatoren &amp; Referenten: <strong>Jan Froehlich</strong>, <strong>Ela Kagel</strong>, <strong>Dirk Kiefer</strong><br /> <em>Freitag, 14. Oktober 2011, 13-18 Uhr<br /> </em></p> <p><em>Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin, Career &amp; Transfer Service Center, Einsteinufer 43-53, Auditorium</em></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>Formsache: Gr&uuml;ndungsszenarien f&uuml;r kreative Organisationen</strong></p> <p>&bdquo;Ich hab da ein Projekt&hellip;&ldquo; &ndash; so beginnen viele Geschichten rund um selbst&auml;ndige, kreative Arbeit. Kulturelle Organisationsformen entstehen selten auf Basis einer strategischen &Uuml;berlegung, sondern bilden sich meist um aktuelle Projektbed&uuml;rfnisse herum. Teams finden sich f&uuml;r begrenzte Zeit zusammen, trennen sich wieder oder gehen in Netzwerken auf. Gelder flie&szlig;en mal privat, mal von &ouml;ffentlicher Hand und manchmal auch gar nicht. Wie schafft man es, in dieser Dynamik &uuml;berhaupt eine nachhaltige Struktur aufzubauen? Welche Organisationsmodelle machen im Kunst- und Kulturbetrieb unter welchen Voraussetzungen Sinn? Und was sind die Konsequenzen aus den verschiedenen Modellen? In diesem halbt&auml;gigen Workshop werden wir drei verschiedene Ans&auml;tze vorstellen und im Detail besprechen: Firmen, Netzwerke und Vereine.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Workshop richtet sich an Kulturarbeiter, Freiberufler, Unternehmer oder Netzwerk-Aktivisten. Wir werden uns im Besonderen auf Gr&uuml;ndungsszenarien, rechtliche Konsequenzen und praktische Aspekte des Tagesgesch&auml;fts fokussieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>// Moderatoren &amp; Referenten:</strong></p> <p>&bull; <a href="http://www.jan-froehlich.de/"><strong>Jan Froehlich</strong></a>, Rechtsanwalt, LL.M. (University of London), Fachanwalt f&uuml;r Informationstechnologierecht &amp; Gewerblichen Rechtschutz. Lehrbeauftragter an der Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin f&uuml;r den Fachbereich &bdquo;Kuratieren&ldquo;.<br /> &bull; <strong><a href="http://www.supermarkt-berlin.net">Ela Kagel</a>,</strong> Freie Kuratorin und Produzentin. Gr&uuml;nderin des Supermarkt &ndash; Free Culture Department Store.</p> <p>&bull; <a href="http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/"><strong>Dirk Kiefer</strong></a>, Ansprechpartner f&uuml;r Berlin &amp; Brandenburg des Kompetenzzentrums Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ort: <em>Universit&auml;t der K&uuml;nste Berlin, Career &amp; Transfer Service Center, Einsteinufer 43-53, Auditorium.</em></strong></p> <p><strong>Datum: <em>Freitag, 14. Oktober 2011, 13-18 Uhr</em></strong></p> <p><strong><em>&gt; Der Workshop wird auf Deutsch stattfinden!</em></strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>// Zur Organisation des Workshops:</strong></p> <p>Passend zu den 3 Organisationsformen Unternehmen, Verein und Netzwerk werden wir den Workshop rund um die nachfolgenden Userstories aufbauen. Wir bitten alle Teilnehmer sich bereits bei der Anmeldung f&uuml;r eine der drei Arbeitsgruppen anzumelden. Selbstverst&auml;ndlich werden wir die Ergebnisse aus allen drei Gruppen in einer gemeinsamen Runde besprechen und wir haben auch genug Zeit f&uuml;r eine ausf&uuml;hrliche Fragerunde zu den verschiedenen Rechtsformen eingeplant.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Use Case 1: IT Start-up</strong></p> <p>3 junge Programmierer und Kameraleute entwickeln gemeinsam die Idee, ein Livestreaming TV Studio auf die Beine zu stellen. Jeder bringt unterschiedliche Technologien, Hardware und Know-How mit ein. Wenn das Team alle Ressourcen zusammenlegt, haben sie eine realistische Grundlage f&uuml;r ihre Gesch&auml;ftsidee. Sie haben auch bereits eine geeignete Immobilie, die sie f&uuml;r den Aufbau des Studios anmieten w&uuml;rden. Es kommen auch schon die ersten Auftr&auml;ge herein, die das Team derzeit noch als ein Verbund von Einzelunternehmern ausf&uuml;hrt. Sie planen jedoch, nach der Gr&uuml;ndung alle gesch&auml;ftlichen Aktivit&auml;ten unter dem Dach der gemeinsamen Firma abzuwickeln.</p> <p>Folgende wichtige Fragen gibt es zu kl&auml;ren:</p> <p>&bull; Welche Art von Unternehmen kommt in Frage? Was sind die Anforderungen f&uuml;r die Gr&uuml;ndung?<br /> &bull; Wie wird festgehalten, was jeder in die Firma einbringt?<br /> &bull; Wie sieht es mit der Gewinnverteilung aus?</p> <p>&bull; Wie skalierbar kann das Unternehmen sein (im Hinblick auf evtl. weitere Partner in der Zukunft, Wachstum etc.)?</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Use Case 2: Kunstverein</strong></p> <p>Eine Gruppe befreundeter K&uuml;nstler plant eine Serie von gemeinsamen Ausstellungen mit Partnern aus dem europ&auml;ischen Ausland. Die Finanzierung des Vorhabens soll durch F&ouml;rderantr&auml;ge zustande kommen. Sie beschlie&szlig;en, einen Verein zu gr&uuml;nden, um &uuml;ber dieses Instrument F&ouml;rdermittel zu akquirieren. W&auml;hrend der Planungen wird klar, dass bei den Ausstellungen auch Einnahmen erzielt werden soll, etwa durch Verk&auml;ufe von Werken. Es wird beschlossen, zwei Personen aus der Gruppe als verantwortlich Handelnde zu benennen, die den Gro&szlig;teil ihrer Zeit in das Vorhaben investieren w&uuml;rden. Die anderen wollen jedoch auch mitreden k&ouml;nnen. Gemeinsam suchen sie nach der geeigneten Rechtsform, um ihr Vorhaben m&ouml;glichst schnell auf den Weg zu bringen.</p> <p>Dies sind f&uuml;r die Gruppe die entscheidenden Fragen:</p> <p>&bull; Soll der Verein gemeinn&uuml;tzig werden oder nicht? Was sind die Vor-und Nachteile?<br /> &bull; Wie sehen die Formen der Mitbestimmung und Verantwortung im Verein konkret aus?<br /> &bull; Wie geht man mit Gewinnen um, bzw. kann man im Verein Geh&auml;lter auszahlen?</p> <p>&bull; Wie gr&uuml;ndet man einen Verein und wie lange dauert das?</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Use Case 3: Netzwerk</strong></p> <p>&Uuml;ber eine Online-Mailingliste ist in den letzten Jahren ein stabiles Netzwerk aus Medienaktivisten weltweit entstanden. Die Community ist auf die Initiative eines Medienforschers in den USA entstanden und hat mittlerweile verschiedene Nodes in 23 L&auml;ndern. Unter dem Namen des Online-Netzwerks veranstalten die lokalen Nodes alle m&ouml;glichen Events. Es gibt keine spezifische Organisationsform und innerhalb des Netzwerks auch keine Hierarchien. Die aktivsten Mitglieder haben die st&auml;rkste Entscheidungsgewalt, etwa wenn es darum geht dass ein neue Stadt einen lokalen Node er&ouml;ffnen will. Dem Netzwerk fallen diverse Kosten an, wie beispielsweise f&uuml;r Mailserver und Website. Au&szlig;erdem ist geplant, einmal im Jahr ein Treffen f&uuml;r das gesamte Netzwerk in einem der 23 L&auml;nder zu machen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen Gelder akquiriert und ein Organisations-Komitee zusammengestellt werden. Auf der Mailingliste werden m&ouml;gliche Organisationsmodelle diskutiert, aber es ist schwierig zu einem Konsens zu kommen. Jedes Land hat schlie&szlig;lich eigene Rechtsformen und organisatorische M&ouml;glichkeiten. Wie findet man hier einen Konsens?</p> <p>Die folgenden Fragen stehen hier im Mittelpunkt:</p> <p>&bull; Wie kann man in einem dezentralen Netzwerk Verantwortliche bestimmen und Organisationsstrukturen aufbauen?<br /> &bull; Kann ein internationales Netzwerk &uuml;berhaupt irgendeine Rechtsform haben und wenn ja, welche?<br /> &bull; Wie sieht eine solche Organisation auf der praktischen Ebene aus? (Finanzierung, Kommunikation, Corporate Identity etc.)</p> <p>&bull; Wie nachhaltig kann ein Netzwerk sein? Oder wie lange kann ein Netzwerk als solches existieren?</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>// Zum zeitlichen &amp; organisatorischen Ablauf:</strong></p> <p>12:45-13:00 &ndash; Ankommen<br /> 13:00-13:30 &ndash; Vorstellungsrunde &amp; Einf&uuml;hrung f&uuml;r alle<br /> 13:30-14:15 &ndash; Drei Arbeitsgruppen (auf Basis der Use Cases)<br /> 14:15-15:15 &ndash; Expertensessions mit jeder Gruppe zu den Themenkreisen Recht,&nbsp; Wirtschaft, Organisation<br /> 15:15-15:45 &ndash; Pause<br /> 15:45-16:30 &ndash; Vorstellung der Ergebnisse der 3 Arbeitsgruppen<br /> 16:30-18:00 &ndash; Fragen &amp; Antworten, offene Diskussion</p> <p>18:00 &ndash; Ende der Veranstaltung</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&gt;&gt; Und hier</strong> <a href="/de/node/10988/">geht es zur Registrierung</a>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Partner der FCI Workshopserie: <a href="http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/">Kompetenzzentrum Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes </a><img alt="" src="/files/png2.png" /></p> <p><a href="http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/" title="http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/">http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/</a></p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-20215" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> event Workshop rss free culture incubator beyond Fri, 23 Sep 2011 15:45:43 +0000 icybrand 20215 at http://www.transmediale.de Free Culture Incubator No. 7 COLLABORATIVE CREATIVITY http://www.transmediale.de/de/content/free-culture-incubator-no-7-collaborative-creativity <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-06-30T12:00:00Z"><label>Start: </label> 30.06.2011 13:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-06-30T17:00:00Z"><label>Ende:</label> 30.06.2011 18:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-06-30T12:00:00Z"><label>Start: </label> 30.06.2011 13:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-06-30T17:00:00Z"><label>Ende:</label> 30.06.2011 18:00 </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-event-images"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/P1010953_0.JPG" type="image/jpeg; length=4397056">P1010953.JPG</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>COLLABORATIVE&nbsp;CREATIVITY</strong></p> <p><i>Open Innovation and other Methods to Activate People &amp; Resources</i></p> <p>&nbsp;</p> <p><em>Ort: </em><strong>Supermarkt</strong> | Brunnenstra&szlig;e 64 | von 13 bis 18 Uhr</p> <p>&nbsp;</p> <p>Chancen, M&ouml;glichkeiten und Herausforderungen von Open Innovation.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><b>COLLABORATIVE CREATIVITY</b></p> <p><i>Open Innovation and other Methods to Activate People &amp; Resources</i></p> <p>&nbsp;</p> <p><em>Ort: </em><strong>Supermarkt</strong> | <a target="_blank" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=en&amp;geocode=&amp;q=berlin+brunnenstr+64&amp;aq=&amp;sll=37.0625,-95.677068&amp;sspn=36.915634,75.058594&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Brunnenstra%C3%9Fe+64,+Berlin+13355+Berlin,+Germany&amp;z=16">Brunnenstra&szlig;e 64</a>, 13355 Berlin | von 13 bis 18 Uhr.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit Dominik &amp;&nbsp;Simon Wind, Jonathan Imme <a href="http://untilweseenewland.com/">(Until We See New Land)</a>, Nadine Freischlad (<a href="http://www.jovoto.com">Jovoto </a>/&nbsp;<a href="http://socialmediaweek.org/berlin/">Social Media Week</a>) und Ariane Jedlitschka <a href="http://www.hybridartlab.com/">(HAL - Hybrid Art Lab) </a>als Referenten.<i><br /> </i></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zur Zeit sprechen alle von Open Innovation. Warum eigentlich?</strong><br /> Das, was wir traditionell unter &quot;Innovation&quot; verstehen fand bis vor einigen Jahren in geschlossenen Think Tanks bzw. Labors von gro&szlig;en Unternehmen statt.&nbsp;Angestellte, Wissenschaftler, kurz:&nbsp;Experten auf dem jeweiligen Fachgebiet machten sich im stillen K&auml;mmerlein daran, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln oder bei Bedarf zu optimieren - ohne Feedbackschleife zu den Kunden.<br /> Mit der Verbreitung digitaler Produktionsmethoden im Internet haben sich auch ganz neue Formen von dezentralem Wissenstransfer ergeben, was sich beispielsweise in <em>Crowdsourcing</em> und anderen community-basierten Ans&auml;tzen zeigt. Heutzutage ist es ein bekanntes Mantra, dass innovative Ideen der entscheidende Motor f&uuml;r die Kultur-und Kreativwirtschaft sind. Deshalb scheint die Nachfrage nach Innovationen gr&ouml;&szlig;er als jemals zuvor - und zwar nicht nur f&uuml;r gro&szlig;e Unternehmen, sondern auch f&uuml;r Freelancer oder Start-ups. Die landl&auml;ufige Meinung gibt allerdings vor, dass freie Kreative per se innovativ sein <em>m&uuml;ssen</em>, was den Innovationsdruck aber auch nicht gerade mindert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Was genau versteht man unter Open Innovation?</strong></p> <p><strong> </strong>Mit dem Begriff der &quot;Innovation&quot; sind viele Fragestellungen verkn&uuml;pft: Wie kann man in k&uuml;rzester Zeit Menschen f&uuml;r ein Projekt aktivieren?&nbsp;Wie mobilisiert man Ressourcen aller Art? Und wie kann man die gefunden Ideen schlie&szlig;lich draumsetzen?</p> <p>Generell zielt Open&nbsp;Innovation, ebenso wie &auml;hnliche Crowdsourcing-Ans&auml;tze, darauf ab die Kunden (bzw. die Community) in den Innovationsprozess mit einzubeziehen. Dadurch wird der Prozess der Ideenfindung quasi-&ouml;ffentlich und basiert auf einem gemeinschaftlichen Prozess. Einer der Grundannahmen von offenen Innovationsmodellen ist die, dass Wissen und Ideen nicht allein in der jeweiligen Organisation zu finden sind, sondern &quot;drau&szlig;en&quot; bei den Kunden, den Fans oder sogar den Mitbewerbern. Das hat dann auch gleich den Vorteil, dass die jeweilige Innovation von Anfang an ganz dicht an den Bed&uuml;rfnissen der Zielgruppe entwickelt werden kann.</p> <p>Damit Open Innovation &uuml;berhaupt erfolgreich stattfinden kann, werden&nbsp; inspirierende und offene Umgebungen zum gemeinsamen Denken ben&ouml;tigt, und zwar f&uuml;r so viele Menschen wie m&ouml;glich. Die daraus resultierende &quot;Crowd&quot; arbeitet dann gemeinschaftlich an Probleml&ouml;sungen, Prototypen oder andere kreative&nbsp;Aufgabenstellungen. Die erfolgversprechendsten&nbsp;Innovationen werden dann schlie&szlig;lich umgesetzt, h&auml;ufig auch mithilfe der Teilnehmer.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Das klingt nach einer gro&szlig;en Chance. Wo sind die Herausforderungen?</strong><span lang="EN-US"><br /> </span><span lang="EN-US">Open Innovation und andere communitybasierte Kreativit&auml;tstechniken werden - neben allen Lobges&auml;ngen - auch immer wieder kritisiert. Einer der gro&szlig;en Streitpunkte ist die Frage wem die gemeinsam erarbeitete Innovation denn letzendlich geh&ouml;rt:&nbsp;der ausschreibenden Organisation oder der sogenannten Crowd?&nbsp;Auch das Thema Bezahlung bzw. Teilhabe an der wirtschaftlichen&nbsp;Verwertung gibt immer wieder Anlass f&uuml;r Debatten. Andere Diskussionen kreisen um die Frage, ob und wie man wirklich langfristige Community-Beziehungen aufbauen kann. Und zwar Beziehungen, die auf Vertrauen basieren. Hinzu kommt, dass wir noch immer sehr wenig &uuml;ber Motivationsmanagement von disparaten Online-Teilnehmern wissen, die zu einer konstrutiven Zusammenarbeit ermuntert werden sollen. Open&nbsp;Innovation braucht neue Vermittlungstechniken, transparente &ouml;konomische und eigentumsrechtliche Strukturen und eine andere Form des Community-Managements.</span></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Was ist bei diesem Workshop passiert?</strong><br /> Simon Wind hat uns zun&auml;chst einen genauen &Uuml;berblick &uuml;ber verschiedene Open Innovation Ans&auml;tze gegeben und vor allem auch die einzelnen Begriffe wie zum Beispiel 'open', 'crowdsourcing' etc. voneinander abgegrenzt. Das war schon einmal sehr hilfreich, denn so hatten wir eine gemeinsame Basis f&uuml;r den restlichen Verlauf des Workshops.&nbsp; Dann stellten sich die einzelnen Moderatoren vor und die Workshop-Runde teilte sich in drei Arbeitsgruppen auf. Jeder der Moderatoren stellte eine bestimmte Herangehensweise an das Thema vor:&nbsp;Simon und Dominik Wind haben mit ihrer Gruppe die Idee des 'Innovation Camp' vorgestellt. Mehr Infos dazu sind hier zu finden: <a href="http://untilweseenewland.com/action/">http://untilweseenewland.com/action/</a>. Nadine Freischlad arbeitete mit ihrer Gruppe an Strategien zum Aufbau einer Online-Community und Ariane Jedlitschka machte mit ihrem Team den Begriff der 'Innovation' in einer praktisch erfahrbaren Versuchsanornung deutlich. Am Ende des Workshops fanden sich alle wieder zusammen und die Ergebnisse wurden in einer gemeinsamen Schlu&szlig;runde diskutiert.<br /> <strong><br /> Wer hat an diesem Workshop teilgenommen?</strong></p> <p>Ganz verschiedene Menschen aus unterschiedlichsten kulturellen und kreativen Bereichen, die gerade an Innovationen arbeiten und andere in diesen Prozess einbeziehen m&ouml;chten.Viele, die sich gefragt haben wie sie an ihre Zielgruppe herankommen und langfristig eine Community aufbauen k&ouml;nnen.<em><br /> </em></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wor&uuml;ber wurde am meisten diskutiert?</strong><br /> Erwartungsgem&auml;&szlig; ging es sehr stark um die Frage, warum Menschen &uuml;berhaupt bei Open Innovation-Prozessen mitmachen. Sehr oft arbeitet die 'Community' bzw. die 'Crowd' an kreativen Ideen, die dann von gro&szlig;en Organisationen &uuml;bernommen werden. Viele Workshop-Teilnehmer haben kritisiert, dass es meist keine entsprechende Entlohnung gibt. Dennoch bleibt die Frage warum dann so viele Kreative und K&uuml;nstler weltweit unbezahlt an Ideenfindungsprozessen teilnehmen?&nbsp;Je nach Absender geht es um eine ganz eigene Motivation:&nbsp;Soziales Prestige, den Wunsch ein spannendes Projekt zu unterst&uuml;tzen oder eine Ressource aufzubauen bzw. aufrechtzuerhalten die dann von allen genutzt werden kann. Auch der Begriff 'Innovation' wurde kritisiert, weil er im Prinzip nicht zu einer offenen Kultur passt. Auch hier gab es wieder wie so oft etliche terminologische Stolpersteine. F&uuml;r etliche Teilnehmer war auch die Frage elementar wichtig, wie man denn damit nun Geld verdienen kann. Hier gab es dann immer den Verweis auf einige Crowdsourcing-Erfolgsgeschichten. Wichtig ist in dem Zusammenhang aber auch der Mehraufwand, der durch das Crowdsourcing entsteht:&nbsp;Zus&auml;tzliche Kommunikation, Community Management und der Anspruch an Transparenz wenn man einen kreativen Prozess &ouml;ffentlich macht.</p> <p>&nbsp;<strong><a href="/de/node/10988/"><br /> </a></strong></p> <p>Dieser Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung des Free Culture Incubator /&nbsp;transmediale mit dem <a href="http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/">Kompetenzzentrum Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes</a>.<br /> &nbsp;</p> <p></p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-18373" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> event Workshop rss free culture incubator beyond Thu, 09 Jun 2011 09:51:52 +0000 18373 at http://www.transmediale.de Free Culture Incubator No 6: GET MORE OUT OF WHAT YOU DO – Mass Customization for Makers http://www.transmediale.de/de/content/free-culture-incubator-no-6-get-more-out-what-you-do-%E2%80%93-mass-customization-makers <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-05-31T09:00:00Z"><label>Start: </label> 31.05.2011 10:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-05-31T17:00:00Z"><label>Ende:</label> 31.05.2011 18:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-05-31T09:00:00Z"><label>Start: </label> 31.05.2011 10:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-05-31T17:00:00Z"><label>Ende:</label> 31.05.2011 18:00 </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-event-images"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/Foto_0.jpg" type="image/jpeg; length=129296">Foto.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><em>Aufbau Haus, Theater Space<br /> Moritzplatz 1, 10969 Berlin-Kreuzberg<br /> Dienstag, 31. Mai 2011, 10 bis 18 Uhr<br /> </em></p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit: <strong>Heather Kelley</strong>, <strong>Alexander Rulkens</strong>,<strong> Paul Blazek</strong>, <strong>Ela Kagel</strong>, <strong>Peter Troxler</strong>, <strong>Nadia EL-Imam</strong> als Gastgeber.</p> <p>Dieser Workshop ist Teil der <strong><a href="http://www.cyo2011.com/about/">Create Your Own</a> - CYO2011 conference</strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><em>Aufbau Haus, Theater Space<br /> </em></p> <p><em>Moritzplatz 1, 10969 Berlin-Kreuzberg<br /> </em><em>Dienstag, 31. Mai 2011, 10 bis 18 Uhr</em><em></em></p> <p></p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit: <a href="http://www.fastcompany.com%2Fwomen-in-tech%2F2011%2Fgamers%2Fheather-kelley&amp;sa=D&amp;sntz=1&amp;usg=AFQjCNE9xpAdKSP4JBxArQsW0CXATUFovw"><strong>Heather Kelley</strong></a>, <a href="http://www.droog.com/blog/2011/04/interview-studio-ludens/"><strong>Alexander Rulkens</strong></a>,<strong> <a href="http://www.cyo2011.com/speakers/#paul-blazek">Paul Blazek</a></strong>, <a href="http://www.transmediale.de/ela-kagel"><strong>Ela Kagel</strong></a>, <a href="http://square-1.eu/menu/about"><strong>Peter Troxler</strong></a>, <a href="http://thrivable.net/about/#Nadia"><strong>Nadia EL-Imam</strong></a> als Moderatoren.</p> <p>Dieser Workshop ist Teil der <strong>Create Your Own - <a href="http://www.cyo2011.com/">CYO2011 conference</a></strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Dokumentation des Workshops &amp; der Konferenz: </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong></strong></p> <p></p> <p>&nbsp; <iframe height="226" frameborder="0" width="400" allowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" src="http://player.vimeo.com/video/26028600?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0"></iframe></p> <p><a href="http://vimeo.com/26028600">with love from #cyo2011</a> from <a href="http://vimeo.com/user1287118">Choco Canel</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Und der Link zu unserem Flickr Stream: <a href="http://www.flickr.com/photos/59271915@N06/sets/72157626950379752/">http://www.flickr.com/photos/59271915@N06/sets/72157626950379752/</a></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&sbquo;Mass Customization&lsquo; bzw. kundenindividuelle Massenproduktion &ndash; was ist das und warum ist es interessant f&uuml;r mich?</strong></p> <p>Mass Customization meint eine flexible Arbeitsmethode bzw. ein System, das eine ma&szlig;geschneiderten, individuelle Produktion erm&ouml;glicht. Ein kreativer Produzent hat eine Idee, wie ein Produkt oder ein Service funktionieren oder aussehen sollte. Die potentiellen Kunden allerdings haben oft ganz eigene W&uuml;nsche, Vorstellungen und Bed&uuml;rfnisse. Wir wollen mit diesem Workshop zeigen wie man individuelle Produktionsmethoden plant und umsetzt - um die eigene Arbeit zu optimieren und mehr aus dem zu machen was man tut.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Get More out of what you Do &ndash; Mass Customization for Makers</strong></p> <p>Dieser Workshop war f&uuml;r kreative Produzenten aus allen m&ouml;glichen Bereichen: Designer, Architekten, Modemacher, Games-Producer, B&auml;cker, Kaffeer&ouml;ster, Event-Organisatoren etc. Einen ganzen Tag lang ging es um die Frage, wie man mehr aus den eigenen Ressourcen machen und Arbeitsmethoden optimieren kann. Wie passt man sich an die verschiedenen und st&auml;ndig wechselnden Bed&uuml;rfnisse der Kunden an? Welche neuen Zielgruppen kann man ansprechen? Wie integriert man neue Materialien oder Techniken in den eigenen Produktionsprozess? Wir wollen uns auch mit Peer-Production-Modellen besch&auml;ftigen, bei denen Kunden zu Mitgestaltern bzw. Co-Produzenten werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>10:00&nbsp; Einleitung:</strong> Workshop &Uuml;berblick und Vorstellungsrunde</p> <p><strong>11:00&nbsp; Breakout Sessions:</strong> Die Teilnehmer teilen sich in kleinere Gruppen auf, um an konkreten Szenarien zu arbeiten. F&uuml;r jede Gruppe gibt es eine(n) &nbsp;Illustrator(in), um die Ergebnisse zu dokumentieren. Sechs Experten aus verschiedenen Bereichen von Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft begleiten und beraten die einzelnen Arbeitsgruppen: <a href="http://www.fastcompany.com%2Fwomen-in-tech%2F2011%2Fgamers%2Fheather-kelley&amp;sa=D&amp;sntz=1&amp;usg=AFQjCNE9xpAdKSP4JBxArQsW0CXATUFovw"><strong>Heather Kelley</strong></a>, <a href="http://www.droog.com/blog/2011/04/interview-studio-ludens/"><strong>Alexander Rulkens</strong></a>,<strong> <a href="http://www.cyo2011.com/speakers/#paul-blazek">Paul Blazek</a></strong>, <a href="http://www.transmediale.de/ela-kagel"><strong>Ela Kagel</strong></a>, <a href="http://square-1.eu/menu/about"><strong>Peter Troxler</strong></a>, <a href="http://thrivable.net/about/#Nadia"><strong>Nadia EL-Imam</strong></a> <br /> <strong>13:00&nbsp; Mittagessen</strong><br /> <strong>14:00&nbsp; Breakout Sessions</strong> gehen weiter<br /> <strong>16:00&nbsp; Ergebnisrunde:</strong> Jede Gruppe bereitet eine 5-min&uuml;tige Pr&auml;sentation vor. Diese Pr&auml;sentation wurde dann in einem Panel der am selben Tag stattfindenden CYO 2011-Hauptkonferenz vorgestellt, wo wir einen erweiterten Raum f&uuml;r Feedback und konstruktive Kritik hatten.<br /> <strong>18:00&nbsp; Abschlu&szlig;runde</strong>, Snacks und Getr&auml;nke.<br /> &nbsp;<br /> <strong>Und das waren die 3 User Stories, an denen die Teilnehmer gearbeitet haben:</strong><br /> &nbsp;</p> <p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>My piece of cake</strong>: Ina has recently opened a small bakery shop. She is specialized in cupcakes (these wonderful, tasty little cakes with different ingredients and frostings). After she has started her business, she step by step learned about the various food requirements of her clients: some of them are vegan, others want to go low-fat and then there are those clients who ask for a marcipan rose on top. Ina would be really happy to adapt to her customer&rsquo;s needs, but she simply has no idea how she can approach this with the resources she has at hand.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>User Experience</strong>: Tom works as a freelance information architect. He gets hired by corporations and multimedia agencies to create the information design of large-scale websites and mobile devices. Tom finds himself very often confronted with job requests that involve new technical platforms which he is not familiar with. In order to get those jobs, he has to spend a lot of time with research and it is not easy to find all the info he needs online. Tom thinks of ways how he can continue to be a freelancer and get access to all the cutting-edge knowledge that is out there and that he needs for the different job offers.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Make your own stamp</strong>: Matt and Sabine are two product designers who have just started their showroom. They focus on postcard and paper design and they plan to create a highly individual range of selected paper items, from calendars over postcards to stamps. They just wonder how to deal with the production cost and time which every personalized item would require. Then Matt has the idea to involve the customers into the making process and offer workshops where everyone can produce their own product line. Sabine is not convinced: those workshops will be quite expensive. Is there a real market for that?</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bull;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Art on Demand</strong>: An emerging art gallery collective thinks of ways how to produce &ldquo;art on demand&rdquo;. Their main questions and concerns are: will this still be art? How to advertise that? How to come up with a matrix for values and prices of the artworks? And how to estimate the time and conditions for an artwork to come into existence? And wouldn&rsquo;t this lead to inviting more artists to work in the gallery in order to meet different customer&rsquo;s tastes and requests? How to handle that? </p> <p>&nbsp;</p> <p>Der MC for Makers Workshop war Teil der <a href="http://www.cyo2011.com/">CYO2011 conference</a></p> <p>Organisation: Der Free Culture Incubator Workshop No. 6 &nbsp;&lsquo;MC for Makers&rsquo; wurde organisiert von <a href="http://www.cookiesncode.com/">Cookies And Code</a> und <a href="http://www.transmediale.de/fci">Free Culture Incubator</a> in Partnerschaft mit dem <a href="http://www.kultur-kreativ-wirtschaft.de/">Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes</a>.</p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-18267" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> event Workshop rss free culture incubator beyond Mon, 09 May 2011 07:08:31 +0000 icybrand 18267 at http://www.transmediale.de Free Culture Incubator bei der Cofunding-Konferenz auf der re:publica Berlin http://www.transmediale.de/de/content/free-culture-incubator-bei-der-cofunding-konferenz-auf-der-republica-berlin <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-04-15T09:00:00Z"><label>Start: </label> 15.04.2011 10:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-04-15T16:00:00Z"><label>Ende:</label> 15.04.2011 17:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-start dtstart" title="2011-04-15T09:00:00Z"><label>Start: </label> 15.04.2011 10:00 </div> </div> <div class="event-nodeapi"> <div class="event-end dtend" title="2011-04-15T16:00:00Z"><label>Ende:</label> 15.04.2011 17:00 </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-event-images"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/cofunding.jpg" type="image/jpeg; length=26244">cofunding.jpg</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>Ela Kagel, Initiatorin des FCI und Dirk Kiefer vom Kompetenzzentrum Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes werden die Co-Funding Konferenz moderieren. Die Teilnahme ist kostenlos, aber ihr m&uuml;sst euch vorher anmelden.</p> <p>Hier findet Ihr alle Informationen und den Registrierungslink:</p> <p><a href="http://www.cofunding.de/News.html">http://www.cofunding.de/News.html</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-event-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>Ela Kagel, Initiatorin des FCI und Dirk Kiefer vom Kompetenzzentrum Kultur-und Kreativwirtschaft des Bundes werden die Co-Funding Konferenz moderieren. Die Teilnahme ist kostenlos, aber ihr m&uuml;sst euch vorher anmelden.</p> <p>Hier findet Ihr alle Informationen und den Registrierungslink:</p> <p><a href="http://www.cofunding.de/News.html">http://www.cofunding.de/News.html</a></p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <div id="panel-18124" class="relatedcontent" > </div> <!-- / slider for related content --> <div id="socialshareprivacy"></div> event rss free culture incubator beyond Mon, 11 Apr 2011 13:00:17 +0000 icybrand 18124 at http://www.transmediale.de RE-TOUCHING McLUHAN - THE MEDIUM IS THE MASSAGE // McLuhan in Europe 2011 Centennial Weekend http://www.transmediale.de/de/content/re-touching-mcluhan-medium-massage-mcluhan-europe-2011-centennial-weekend-0 <div class="field field-type-filefield field-field-general-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.transmediale.de/sites/all/modules/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.transmediale.de/files/mcluhan_newspaper_1.JPG" type="image/jpeg; length=79717">mcluhan_newspaper.JPG</a></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-generalproject-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p>transmediale, in collaboration with the Embassy of Canada Berlin and the Marshall McLuhan Salon are presenting a key weekend event celebrating the legacy of Canadian media philosopher Marshall McLuhan on the occasion of the 100th anniversary of his birth. Part of the <em>McLuhan in Europe 2011</em> network of events initiated by transmediale, Berlin&rsquo;s Centennnial Weekend will take place May 27 - 29 at the Embassy of Canada and Marshall McLuhan Salon.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-general-text"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <p><strong>RE-TOUCHING McLUHAN &ndash; THE MEDIUM IS THE MASSAGE</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>McLuhan in Europe 2011 // Berlin Centennial Weekend May 27 &ndash; 29</strong>,<strong> 2011</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>transmediale, in collaboration with the Embassy of Canada Berlin and Marshall McLuhan Salon invite you to a key weekend event celebrating the legacy of Canadian media philosopher Marshall McLuhan on the occasion of the 100th anniversary of his birth. Part of the <em>McLuhan in Europe 2011 </em>network of events initiated by transmediale, Berlin&rsquo;s Centennial Weekend will take place May 27 - 29 at the Embassy of Canada and Marshall McLuhan Salon.</p> <p>&nbsp;</p> <p>The <em>RE-TOUCHING McLUHAN</em> Conference, curated by <a href="http://www.transmediale.de/content/dieter-daniels"><strong>Dieter Daniels</strong></a> and moderated by <a href="http://mcluhan2011.eu/christopher-salter/">Christopher Salter</a>, features lectures by leading international media and digital culture researchers including <strong><a href="http://www.transmediale.de/content/richard-cavell">Richard Cavell</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/martina-leeker">Martina Leeker</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/claus-pias-0">Claus Pias</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/dieter-daniels">Dieter Daniels</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/katja-kwastek">Katja Kwastek</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/liz-kotz">Liz Kotz</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/janine-marchessault">Janine Marchessault</a>, <a href="http://www.transmediale.de/content/graham-larkin">Graham Larkin</a> </strong>and <a href="http://www.transmediale.de/content/lorenz-engell"><strong>Lorenz Engell</strong></a>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Legendary McLuhanist <a href="http://www.transmediale.de/content/derrick-de-kerckhove"><strong>Derrick de Kerckhove</strong></a> and local McLuhan scholar <strong><a href="http://www.transmediale.de/content/steffi-winkler">Steffi Winkler</a> </strong>elaborate on rare material from the McLuhan archive in <em>McLuhan vs McLuhan</em>, the first session in the<em> McLuminations Illuminated Screenings </em>series, produced by <a href="http://www.transmediale.de/node/11507"><strong>Baruch Gottlieb</strong></a>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>The opening of the Centennial Weekend features the worldwide (re-)launch of McLuhan's 1968 audio art classic The Medium is the Massage, digitally remastered for the first time, produced and presented by hip-hop musician and conceptual artist Paul D. Miller aka&nbsp;<strong> <a href="http://www.transmediale.de/content/paul-d-miller-aka-dj-spooky">DJ Spooky</a></strong>.</p> <p>&nbsp;</p> <p>The Centennial Weekend will feature the European premi&egrave;re of Through the Vanishing Point, a major new multi-media installation by leading Canadian digital artists <a href="http://www.transmediale.de/content/david-rokeby"><strong>David Rokeby</strong></a> and <a href="http://www.transmediale.de/content/lewis-kaye"><strong>Lewis Kaye</strong></a>, as well as Play_McLuhan, an exhibition by media art students from the Hochschule Darmstadt under the direction of <strong><a href="http://www.transmediale.de/content/sabine-breitsameter"><strong>Sabine Breitsameter</strong></a></strong> will be presented.</p> <p>&nbsp;</p> <p><em>All events over the McLuhan Centennial Weekend are free and open to the public, but spaces are limited so please RSVP at </em><a href="mailto:rsvp@mcluhan2011.eu?subject=WEEKEND%20RSVP"><em>rsvp@mcluhan2011.eu</em></a><em>.</em></p> <p>&nbsp;</p> <p><iframe width="400" height="300" frameborder="0" src="http://player.vimeo.com/video/22335241"></iframe></p> <p><a href="http://vimeo.com/22335241"><br /> </a></p> <p></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Programme Highlights</strong></p> <p> Friday May 27, 18.00<br /> <em><strong>Re-Touching McLuhan Centennial Weekend </strong></em><br /> Opening and Reception featuring Richard Cavell and Paul D. Miller aka DJ Spooky</p> <p><strong>Saturday May 28, 10.00 &ndash; 18.00<br /> </strong><em><strong>Re-Touching McLuhan: The Medium is the Massage </strong></em><br /> Conference chaired by Dieter Daniels<br /> <strong><br /> Sunday May 29, 14.30<br /> <em>McLuminations</em> #1 </strong><br /> Screening &amp; Discussion featuring Derrick de Kerckhove and Steffi Winkler</p> <p><strong>Sunday May 29, 17.00<br /> </strong><em><strong>Through The Vanishing Point </strong></em><br /> Installation by David Rokeby and Lewis Kaye - Vernissage</p> <p>Full event schedule: <a href="http://mcluhan2011.eu/schedule">mcluhan2011.eu/schedule</a></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Special Pre-Events </strong></p> <p> Friday, May 27, 12.00 &ndash; 17.00<br /> <em><strong>Global Village: Calamity or Chance? </strong></em><br /> 2nd German-Canadian Professionals Conference<br /> <a href="http://gcp-conference.de/2011">gcp-conference.de/2011</a><br /> <strong><br /> Friday, May 27th, 17.00 <br /> </strong><em><strong>PLAY_McLUHAN </strong></em><br /> Exhibition presentation by Sabine Breitsameter and students of the Hochschule Darmstadt</p> <p><strong><br /> </strong></p> <p><strong>Event Details</strong></p> <p>All events are free and open to the public but spaces are limited so please RSVP at <a href="mailto:rsvp@mcluhan2011.eu?subject=RSVP">rsvp@mcluhan2011.eu</a>, and arrive early to ensure enough time for embassy security.</p> <p>If you are unable to attend, please join us online at <a href="http://mcluhan2011.eu/berlin">mcluhan2011.eu/berlin</a>. All <em>RE-TOUCHING McLUHAN</em> conference presentations will be streamed live and there will be opportunities to participate in a moderated online forum. To register your interest in our streaming programme, please contact Lalitha Rajan on <a href="mailto:lr@mcluhan2011.eu">lr@mcluhan2011.eu</a>.</p> <p>For more information visit <a href="http://mcluhan2011.eu/berlin">mcluhan2011.eu/berlin</a> or contact Michelle O'Brien on <a href="mailto:mo@mcluhan2011.eu">mo@mcluhan2011.eu</a>.<em></em></p> <p> Re-Touching McLuhan is a project of transmediale in collaboration with the Embassy of Canada and its Marshall McLuhan Salon with the support of the Government of Canada, the Deutsch-Kanadische Gesellschaft, Blackberry, the McLuhan Estate and the Gingko Press. The event is part of the McLuhan in Europe 2011 Network, initiated and directed by Stephen Kovats in collaboration with Michelle Kasprzak, celebrating the centenary of Marshall McLuhan and his impact on European Art and Media Culture. </p> <p>Through The Vanishing Point was commissioned in 2010 by the Scotiabank CONTACT Photography Festival (Bonnie Rubenstein, curator) and the Faculty of Information McLuhan Program in Culture and Technology (Dominique Scheffel-Dunand, director) University of Toronto, Canada.or updates please check back to this page, subscribe to the <a href="http://www.transmediale.de/newsletter-signup"><em>transmediale newsletter</em></a><em> or follow us on </em><a href="http://facebook.com/mcluhan2011eu"><em>Facebook</em></a><em> and </em><a href="http://twitter.com/mcluhan2011eu"><em>Twitter</em></a><em>.</em></p> </div> </div> </div> <!-- slider for related content --> <p class="slide"><a href="#" class="btn-slide btn-slide-18055" onClick="return slidePanel_18055()">Details ansehen</a></p> <div id="panel-18055" class="relatedcontent" style="display: none;"> <script type="text/javascript"> function slidePanel_18055() { $("#panel-18055").slideToggle("fast"); $(".btn-slide-18055").toggleClass("slideactive"); return false; }; </script> <div class="field field-type-nodereferrer field-field-beyond-rel-events"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <div class="item-list"><ul><li class="first"><a href="/de/content/re-touching-mcluhan-medium-massage-conference">RE-TOUCHING McLUHAN - The Medium is the Massage Conference</a></li> <li class="last"><a href="/de/content/mcluminations-1-screening-and-discussion">McLUMINATIONS #1 - Screening and Discussion</a></li> </ul></div> </div> </div> </div> <div class="field field-type-nodereference field-field-award-feat-participant"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd first"> <a href="/de/content/richard-cavell">Richard Cavell</a> </div> <div class="field-item even further"> <a href="/de/content/dieter-daniels">Dieter Daniels</a> </div> <div class="field-item odd further"> <a href="/de/content/lorenz-engell">Lorenz Engell</a> </div> <div class="field-item even further"> <a href="/de/content/baruch-gottlieb">Baruch Gottlieb</a> </div> <div class="field-item odd further"> <a href="/de/content/lewis-kaye">Lewis Kaye</a> </div> <div class="field-item even further"> <a href="/de/content/derrick-de-kerckhove">Derrick de Kerckhove</a> </div> <div class="field-item odd further"> <a href="/de/content/liz-kotz">Liz Kotz</a> </div> <div class="field-item even further"> <a href="/de/content/katja-kwastek">Katja Kwastek</a> </div> <div class="field-item odd further"> <a href="/de/content/graham-larkin">Graham Larkin</a> </div> <div class="field-item even further"> <a href="/de/content/martina-leeker">Martina Leeker</a> </div> <div class="field-item odd further"> <a href="/de/content/janine-marchessault">Janine Marchessault</a> </div> <div class="field-item even further"> <a href="/de/content/paul-d-miller-aka-dj-spooky">Paul D. 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