Antonella Pintus aka Anna Bolena was born in Sassari, Italy, in 1970 and is in Berlin since 2004. Musician, producer, writer and videomaker has hosted several electronic music events and parties in Italy and in Berlin. She has a degree in psychology and a Master in NLP and communication. Interested in innovations and challenges, runs the music and video production label Idroscalo Digitale. Since 2010 she is booking agent and resident of Homopatik project at ://about blank in Berlin.
Danilo Rosato was born in 1982 in a little village half way between Roma and Naples, Italy. He graduated in DAMS (Literature, Cinema, Music, Theatre), at the University of Bologna in Italy, he studied Philology and Language Theory at Blasco Ibanez, Valencia University, Spain. In Bologna he co-founded the queer project CarniScelte (Selected Meat), running from 2003 till 2008 and hosting several party-happenings and art performances. Living in Berlin since 2008, he co-founded together with Francesco Cecafosso (aka MrTies) the project Homopatik.
Walter Crasshole (Exberliner) has been the web editor for Exberliner Magazine since October 2010. Overseeing the content on Exberliner’s website and managing the events give him a wide perspective on Berlin’s cultural life. Interviews with queer figures include Bruce LaBruce, Genesis P-Orridge, Terre Thaemlitz, Greg Araki and Courtney Trouble. He has lived in Berlin since April 2009. Prior to moving to Berlin, he lived in San Francisco where he ran a queer/riot grrrl/punk rock club and studied journalism.
Lena Braun (Gallery Su de Coucou) graduated in Communication Studies in Berlin. She works as a cross-genre artist in the fields of Fine and Performing Arts and as well as curator and author. Lena Braun is renowned in Berlin for her project spaces Gallery Bichette, Gallery Loulou Lasard, Boudoir, Barbie Deinhoff's, studioxxberlin, Gallery Su de Coucou.
Michael Seemann (ctrl-verlust.net), born in 1977, studied cultural sciences at the Leuphana University of Lüneburg. He started several blog projects like twitkrit.de, a blog about twitter literature and wir.muessenreden.de, a popular podcast about politics. Since 2010 he has been running the blog “CTRL-Verlust”, first at Frankfurter Allgemeine Zeitung and since September independently. He lives in Berlin, writing about what he calls the “Kontrollverlust” on his blog and in several media like the RollingStone, ZEIT Online, Heise c’t and DU Magazin.
tante (legal name "Jürgen Geuter") works and lives on the Internet and in Oldenburg. In the cluster "datenschutzkritische Spackeria" he and others are thinking about and developing concepts for a post-private world.
Alexander Müller (Hedonist International) is a Berlin activist of Hedonist International. He engages in political interventions in the field of PR hijacking and gained particular popularity for his appearance as the organizer of the demonstration for the reinstatement of former German defense minister Karl-Theodor Guttenberg. Ever since, his focus has been on “media guerrilla”.
Philip Horst (KUNSTrePUBLIK / ZKU Berlin) was born in Hamburg (1972) and lives in Berlin. As co-founder of KUNSTrePUBLIK (2006) and ZKU Berlin (2011) he has worked as curator, artist, and researcher at Skulpturenpark Berlin_Zentrum and in other contexts. The Center for Art and Urbanistics (ZKU) is opening this summer in a renovated Railway Depot in Berlin Moabit.
Rasa Smite (Renewable Network) is curator-organiser and researcher on network culture. She has been involved in new media art and network culture field since mid1990s; founder of E-Lab (1996), RIXC Center (2000) and annual Art+Communication festival (since 1996) in Riga, holds a doctoral degree in sociology from Riga Stradins University. Currently she is associate professor in New Media Art Programme / Art Research Lab at Liepaja University, and researcher within the Post-Media Lab at Leuphana University of Lüneburg.
Das erste Netzwerkevent der reSource, das Methodologien des kollaborativen Kuratierens diskutiert sowie die kulturelle Landschaft Berlins in den Bereichen Netzwerkwirtschaft, Hacktivismus und Queer Culture betrachtet.
Im April beginnen wir die erste Phase der Aktivitäten der reSource - die reSource Chats. Wir möchten die unabhängigen Kulturproduzenten Berlins ansprechen, um zu untersuchen, wie die reSource ihnen als Plattform zu mehr Sichtbarkeit verhelfen und als Netzwerk fungieren kann. Da die vielen Kunst- und Aktivismusprojekte in Berlin bereits existieren, benötigen sie keine weitere Plattform, die sie in ihrer Entstehung und Entwicklung fördert, sondern eher andere praktische Ziele verfolgt.
Die Aktivitäten der reSource for transmedial culture im Jahr 2012 (bis zur transmediale 2013) folgen den Überlegungen, die bereits auf der transmediale 2k+12 angedacht wurden. Die Planungen des nächsten Festivals werden ebenfalls in die Aktivitäten der reSource mit aufgenommen, so dass sie sich weiterentwickelt. Es soll darum gehen, ein verbreitetes Netzwerk in Berlin zu verstärken – eine gemeinschaftliche Plattform und verstärkte öffentliche Präsenz für lokale und translokale Gemeinschaften aus Networking, Hacktivism und Politik.
Am 1. Februar 2012, kurz nach 18.00 Uhr, wurden alle überirdischen Materialien des Hauses der Kulturen der Welt und der transmediale 2k+12 einen Millimeter innerhalb der Vertikalen verschoben. Diese kleine, subtile Verschiebung wurde von verschiedenen Instrumenten im Keller des HKW gemessen und spiegelte die Messungen wider, die auch in einer monumentalen Zementinstallation für den vorgeschlagenen Triumphbogen in der Nähe benutzt wurden.
Die Berliner Sandbox war der zweite Teil einer Serie von Labs, die im Oktober 2011 in Toronto begonnen hatten und 2012 Städte wie Montreal, New York und Mexiko City bereiste. Ziel des Projektes ist es, über neue Herausforderungen nachzudenken, die zur Zeit entstehen. Künstler und Aktivisten arbeiten vermehrt zusammen und solche heterogenen Zusammensetzungen prägen die momentane Politik (Occupy, Anonymous, etc.), während gleichzeitig verschiedene technische Muster das Potenzial der radikalen Medien, des Hacktivism und des Aktivismus ausreizen.
Aksioma – Institute for Contemporary Art, Ljubljana, und die reSource for transmedial culture präsentieren Telekommunisten: Miscommunication Technologies – R15N, das erste internationale Partnerevent der reSource nach der transmediale 2k+12. Die Ausstellung findet vom 19. März bis 6. April 2012 im Aksioma | Project Space in Ljubljana statt (Komenskega 18) und wird am 19. März ab 19.00 Uhr eröffnet (kostenloser Eintritt). Sie wurde im Rahmen der reSource for transmedial culture entwickelt, bei der das Projekt R15N ursprünglich präsentiert wurde.
World of the News – The world’s greatest peer-reviewed newspaper of in/compatible research ist eine KOSTENLOS erhältliche Zeitung im Tabloid-Format, die teils die steigende akademische Nachfrage nach Veröffentlichung von Artikeln, die im Rahmen akademischer Peer-Review-Prozesse entstanden sind, behandelt. Vielleicht brauchen Researcher neue Visionen in Bezug auf Produktion und Konsums von Wissenschaft?
"Floppy Films - nicht mehr als 1.44 MB Bewegtbilder" war ein intensiver, drei Tage dauernder Workshop im Rahmen der transmediale 2012. Zehn internationale Teilnehmer erlernten hier die Techniken, um Kurzfilme auf Floppy Disketten zu quetschen, wobei sie sich näher mit den schmutzigen Details und obskuren Kniffen von Video Codec auseinandersetzen mussten und mit zahlreichen technischen Inkompatibilitäten, Glitches und Ausfällen empfindlicher Hard- und Software zu kämpfen hatten. Am letzten Tag wurde ihnen schließlich auch noch der Umgang mit dem analogen Medium eines per Hand endwickelten Super 8 Films beigebracht.
Das reSource for transmedial culture Team möchte ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer und Besucher des diesjährigen reSource-Festivalprogramms aussprechen! Zwei Wochen nach Ende der transmediale 2k+12 läuft in den transmediale-Büros alles wieder nach Tagesordnung, auch wenn wir noch ein wenig in den Erinnerungen schwelgen und etwas Melancholie in der Luft hängt. Es war ein großartiges Festival und ein Erfolg für uns alle! Dank der fantastischen Beiträge unserer reSource-Teilnehmer konnten wir fünft Tage mit intensiven und packenden Talks, Panels und Workshops füllen, für die wir sehr positive Reaktionen von Besuchern, Kollegen und Presse bekommen haben.
Neben Vorträgen, Panels und Präsentationen von Kunstprojekten wird das reSource Programm auch zwei Performances beinhalten. Die erste wird bereits am Eröffnungsabend stattfinden, wo Morten Riis zuerst seine Steam Machine Music - ein selbst konstruiertes mechanisches Instrument, das zum Großteil aus alten Meccano-Teilen besteht - öffentlich aufbauen und später damit performen wird. Die zweite Performance wird im Rahmen des reSource sex Programms während des Panels "Commercialising Eros" gezeigt werden: Liad Hussein Kantorowicz wird hier ihre Arbeit als Erotiktänzerin einer israelischen Sex-Chat-Seite zeigen.
reSource for transmedial culture präsentiert während der transmediale im Haus der Kulturen der Welt eine Reihe von Workshops, in denen Kunst und Technologie, Hacktivism und Politik in Bezug zu einander behandelt werden. Registrierungen für alle reSource und transmediale Workshops sind ab sofort über das Formular auf unserer Webseite möglich.
Das reSource Programm präsentiert zwei Kunstprojekte, die speziell für die diesjährige Ausgabe der transmediale kreiert wurden: R15N, ein experimenteller Telefon-Service von Dmytri Kleiner, Baruch Gottlieb und dem Telekommunisten Netzwerk, sowie das Google – One Week Performance Piece von Johannes P Osterhoff.
reSource for transmedial culture stellt neben den anderen Programmbereichen des Festivals einen wesentlichen Teil des transmediale 2012 Programms dar. In einer Reihe von Workshops, Diskussionen und Performances entfalten sich die fünf thematische Stränge von reSource: reSource Methods, reSource Activism, reSource Networks, reSource Markets and reSource Sex.
Vom 16.-18. November fand die in/compatible research Konferenz im Vilém Flusser Archiv der UdK Berlin statt. Organisiert vom Digital Aesthetics Research Centre/Centre for Digital Urban Living der Aarhus University.
Drei Tage lang treffen PhD-Studenten, Wissenschaftler und Dozenten aufeinander, um sich mit dem in/compatible Thema der transmediale 2012 zu beschäftigen.
reSource for transmedial culture ist ein neues Konzept für Projekte in Berlin, die über das Jahr hinaus stattfinden, doch auch maßgeblich am Programm der transmediale beteiligt sind. Das Statement of Interest ist eine Einladung für Kollaborations- und Partnerprojekte im Jahr 2012 und darüber hinaus, die darauf ausgerichtet sind, vor dem Hintergrund des Festivals als ein Peer-Produktions-Kontext für Wissen und Recherche, eine Plattform zu schaffen.