outResourcing explores the pervasive phenomenon of labor outsourcing from a critical constructive point of view. Outsourcing is often either simply embraced as an economical necessity of the global economy or criticized as such on the basis of the uneven distribution of wealth, power and/or labor that it entails. This project will take the phenomenon of outsourcing and approach it as a site for the production of new hybrid subjectivities and economies.
Presented as part of the panel "Zombie Play in the Ludic Salon: reSourcing an Exquisite Media Corpse"
Born in Lüdenscheid (Germany) on November 21, 1970, Oliver Baurhenn currently lives in Berlin. He works as freelance curator, and has been organising CTM – Festival for adventurous music and related visual arts (formerly known as club transmediale festival) since 2002.
Vom 1. Januar bis 31. Dezember hat der Interface-Künstler Johannes P. Osterhoff all seine Suchanfragen bei Google in einer einjährigen Performance namens Google öffentlich gemacht. In der transmediale Woche...
Diese Eröffnung der reSource for transmedial culture besteht aus einer Einführung von Tatiana Bazzichelli, einer Präsentation des Werks R15N von Dmytri Kleiner, Baruch Gottlieb und dem Telekommunisten Netzwerk sowie der Performance Steam Machine Music von und mit Morten Riis.
Die Steam Machine Music ist ein selbstgebautes, mechanisches Instrument, das zum Großteil aus alten Meccano-Teilen besteht. Das Instrument wird von einer Dampfmaschine betrieben. Mehrere Saiten, Dynamos und Spieluhren erzeugen Klänge, aber noch wichtiger sind dabei die Geräusche der Maschine selbst – die Rhythmen und pulsierenden Drones der Dampfmaschine oder das Quietschen der Zahnräder.
Die Steam Machine Music ist ein selbstgebautes, mechanisches Instrument, das zum Großteil aus alten Meccano-Teilen besteht. Das Instrument wird von einer Dampfmaschine betrieben. Mehrere Saiten, Dynamos und Spieluhren erzeugen Klänge, aber noch wichtiger sind dabei die Geräusche der Maschine selbst – die Rhythmen und pulsierenden Drones der Dampfmaschine oder das Quietschen der Zahnräder.
Diese Diskussionsrunde bringt Licht ins Dunkel der Überlagerungen und Spannungen zwischen Sex und Business, indem Praktiken und Strategien von Unternehmertum im Technologiesektor, Netzwerkmodelle, sexuelle Bildsprache im Internet und Queer Virality analysiert werden.
Die Steam Machine Music ist ein selbstgebautes, mechanisches Instrument, das zum Großteil aus alten Meccano-Teilen besteht. Das Instrument wird von einer Dampfmaschine betrieben. Mehrere Saiten, Dynamos und Spieluhren erzeugen Klänge, aber noch wichtiger sind dabei die Geräusche der Maschine selbst – die Rhythmen und pulsierenden Drones der Dampfmaschine oder das Quietschen der Zahnräder.
Die Steam Machine Music ist ein selbstgebautes, mechanisches Instrument, das zum Großteil aus alten Meccano-Teilen besteht. Das Instrument wird von einer Dampfmaschine betrieben. Mehrere Saiten, Dynamos und Spieluhren erzeugen Klänge, aber noch wichtiger sind dabei die Geräusche der Maschine selbst – die Rhythmen und pulsierenden Drones der Dampfmaschine oder das Quietschen der Zahnräder.
Das Telekommunisten Network, Dmytri Kleiner und Baruch Gottlieb präsentieren det transmediale Community ihre Telefon-basierte, interaktive Installation R15N. R15N ist ein experimenteller Mobilfunk-Service, der Engagement und Kommunikation in der lokalen Community fördern will. Nach der Registrierung auf r15n.net werden die Teilnehmer in der R15N-Community willkürlich miteinander verbunden und können daraufhin per Anruf Informationen austauschen.
Liad arbeitet als Erotiktänzerin bei einer israelischen Sex-Chat Internetseite. Über Kameras, Computer und Projektoren bekommen die Zuschauer einen Blick in die Cybersex-Welt der Sex-Workerin und ihrer Kunden und man kann das echte Erlebnis der Sex-Workerin und wie es der Kunde erlebt, vergleichen...
Seit den 1990er Jahren haben einige Erfahrungen in der Queer und Aktivisten Szene gezeigt, wie man Ansätze des experimentellen Hacking und DIY von der Technologie auf den Körper und den weitgefassten Begriff der Sexualität übertragen kann.
Seit es das Web 2.0 gibt, muss man bei der Analyse der Topologie und Wirkung künstlerischer und hacktivistischer Offline- und Online-Praktiken Machstrukturen, Vernetzungsmethoden und das Spannungsverhältnis zwischen gesteigerter Konnektivität und Virtualisierung sozialer Beziehungen mitdenken. Part 1: Trapped and Tracked | Part 2: Mobilising the Unrepresentable
Wir stellen "World of the News" vor, eine Publikation im Zeitungsformat mit Beiträgen aus dem Doktoranden-Workshop + Konferenz in/compatible research (November, 16-18, 2011, UdK; http://darc.imv.au.dk/incompatible/) Im Anschluss an die Einführung wird aus der Zeitung gelesen, in einer Café-Atmosphäre diskutiert und der Livefeed des in/kompatiblen Nachrichtensenders gezeigt. Anders als in den meisten Ländern die Bildung, ist diese Zeitung übrigens kostenlos.
In Anknüpfung an den Doktoranden-Workshop/Konferenz In/compatible Research an, der letzten November vom Digital Aesthetics Research Centre of Aarhus University und reSource for transmedial culture organisiert und an der UdK Berlin abgehalten wurde, stellt nun eine Gruppe internationaler Doktoranden, einen praxisorientierten Ansatz vor, bei dem die Untersuchung und Erschaffung künstlerischer Praktiken selbst zur Methode wird.
Als eine Intervention in den Fluss der transmediale, schiebt sich das In-compatible Material Laboratory als eine Inszenierung experimenteller Situationen zwischen kompatible Protokolle und die in-kompatible/verdrehte, seherische Materialität.
Für die transmediale 2012 machen CODED CULTURES mit transdisziplinären Beispielen aus der Gegenwartskunst, Medienkunst, Street Art, audiovisueller Kunst und Ausstellungsdesign die Stadt zum Interface. Die Stadt wird dadruch zu einer spielerischen und dynamischen Umgebung für künstlerische Interventionen.
Wirtschaftlichen Krisen entgegen zu blicken, bedeutet, dualistische Perspektiven (Kapitalismus vs. Anti-Kapitalismus) in Frage zu stellen und sich ein nachhaltiges Wertenetzwerk vorzustellen, bei dem Wachstum und Prekarisierung durch eine grundlegende Ökologie ersetzt werden. Part 1: What Capitalism? | Part 2: Hacking Finance, Rethinking Trade
Die Ludic Interface Research Group (L.I.R.G.) lädt auf der transmediale 2012 herzlich ein zu einer zeitgenössischen Version des surrealistischen Spiels Le Cadavre Exquis und dieser Ludic Salon wird im offiziellen Launch der Initiative reSource for transmedial culture münden, die über das Festival hinaus während des ganzen Jahres transmediale Projekte initiieren wird.
Activism Beyond the Interface (The Berlin Sandbox) ist kollaboratives Projekt, das aus zwei Teilen besteht und sich auf der transmediale live entwickelt. Auf ein vorläufiges „Lab" (drei Stunden), folgt eine „Multimedia-Intervention" (zwei Stunden). Die Idee ist, sich im Hinblick auf kollaboratives Arbeiten gemeinsam über den Aufbau von online und offline Plattformen Gedanken zu machen und zu überlegen, wie sie auf wirtschaftlicher, ästhetischer und ethischer Ebene zu neuen Ausdrucksformen finden können.